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Ökumenische St. Martins-Andacht mit kleinem Laternenumzug in Auringen

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Am Sonntag, 9.11.2025 veranstalteten die katholische und evangelische Gemeinde bereits zum dritten Mal eine ökumenische Andacht zu St. Martin. Gemeindereferentin Bettina Fritz und Pfarrer Frederik Ebling begrüßten gemeinsam die vielen Kinder, die mit wunderschön gestalteten Laternen in Begleitung ihrer Eltern diesmal den Weg zur evangelischen Kirche gefunden hatten.

Nachdem Pfarrer Ebling sich alle Laternen der Kinder hatte zeigen lassen, begann Gemeindereferentin Fritz die Martinsgeschichte zu erzählen. Die Kinder mussten gut aufpassen, denn bei bestimmten, in der Geschichte vorkommenden Schlüsselworten, sollte sie etwas rufen oder eine Bewegung machen.

Während der Andacht wurden die klassischen Martinslieder stimmungsvoll von drei Mitgliedern der beiden Gemeinden mit Querflöte, Klarinette und Klavier begleitet. Beim letzten Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ setzten sich dann die Kinder und Erwachsenen zu einem kleinen Umzug in Bewegung.

Im Anschluss standen alle bei heißem Kinderpunsch und Laugengebäck noch einige Zeit bei guten Gesprächen am Feuer zusammen.

Historische Tafel an der Medenbacher Evangelischen Kirche

Dieter Hofmann
Dieter Hofmann
Dieter Hofmann
Pfarrer Thomas Tschöpel
Dieter Hofmann

Dieter Engel, Dieter Hofmann und Karl-Heinz Schon vom Heimat- und Geschichtsverein bilden seit mehreren Monaten ein Arbeitsteam, um Informationstafeln für historische, ehemals im Dorf wichtige Gebäude, zu entwerfen und dort anzubringen. Fünfzehn Tafeln sollen es werden. Eine Übersicht findet sich auf der Homepage des Vereins (https://heimatvereinmedenbach.de). Über den QR-Code auf jeder Tafel können direkt an den Gebäuden zusätzliche Informationen aufgerufen werden.

Ein Spaziergang durch das Dorf kann an der ehemaligen Volksschule, dem heutigen Heimatmuseum, beginnen. Danach gegenüber die frühere Spar- und Darlehenskasse, das ehemalige Dorfgemeinschaftshaus, die einstige Posthilfsstelle und Bäckerei, Landmetzgerei, die eine oder andere ehemalige Gastwirtschaft, die Schmieden, alte Hofreiten, die Alte Schule und weitere Gebäude aufsuchen! Viele Stationen lassen heute die frühere Nutzung nicht mehr erahnen. Die Texte der Tafeln holen die Erinnerung zurück.

Die Tafel an der Evangelische Kirche und die weiterführenden Texte können manche Frage klären, für die die Leserinnen und Leser vielleicht keine Antwort geben können:

Wie alt mag unsere Kirche sein und wer war die Patronin? Ab wann war sie selbstständige Pfarrei? Wann wurde Medenbach evangelisch? Welche Folgen hatte der 30-jährige Krieg? Wann war der Wiederaufbau, wann erfolgte die barocke Umgestaltung innen? Haben wir einen Kirchturm oder einen Dachreiter? Wie hieß der Pfarrer der „Bekennenden Kirche“ von 1931-1954?
Pfarrer Heinrich Brumm hat in seiner Pfarrerchronik ausführlich über seine Amtszeit berichtet. Scannen Sie bitte den QR-Code an der Kirche und erfahren mehr: Wo das Pfarrhaus stand, wie er 1933 zunächst Hoffnung auf Besserung in den neuen Reichkanzler Adolf Hitler setzte und dann die Warnsignale auf das Kommende 1934 zu seinem Beitritt in die „Bekennende Kirche“ führte. Wie der Pfarrer vermehrt von Parteigenossen schikaniert und  in seiner Arbeit behindert wurde, wie es 1941 zu seiner Verhaftung kam und er in Wiesbaden und Frankfurt im Gefängnis war und von der geheimen Staatspolizei verhört wurde. Aber auch von seiner Entlassung nach vier Wochen. (Bilder und Text: Dieter Hofmann)

 

 

 

 

 

Kinderbibeltag in Auringen

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Kinder setzten sich mit dem Thema Angst auseinander
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Der mit schweren Steinen gefüllte Rucksack wird getragen
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Lutherfilm im Kino
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Gemeinsames Singen
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Lutherkekse backen
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Lutherkekse

Martin Luther mit Spiel und Spaß erleben

„Denn heut´ ist Kinderbibeltag“ sangen am Samstag, den 08.11.25, 20 Kinder gleich zu Beginn des Kinderbibeltages zum Thema Martin Luther. Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren aus den drei AMeN-Gemeinden Auringen, Medenbach und Naurod waren eingeladen, das Leben und Wirken des großen Reformators kennenzulernen. Mit dem Bilder-Erzähltheater wurde in großer Runde vom Leben Martin Luthers erzählt, bevor es dann weiter in die Kleingruppen ging.

Zwei Gruppen durften sich in den beiden Küchen des Auringer Gemeindehauses austoben, um Lutherkekse zu backen. Die dritte Gruppe erfuhr in einer Mitmachgeschichte vom Leben im Mittelalter, möglichen Sünden und der Angst vor Gottes Strafen. In einem Rucksack wurden die „Sünden“ in Form von großen Steinen gesammelt und jedes Kind durfte die schwere Last eine Runde durch den Raum tragen. Durch Martin Luthers Entdeckung, dass Gott die Menschen bedingungslos liebt und vergibt, konnte der Rucksack geleert werden und die Kinder stellten fest, wie schön es ist, mit einem leichten Rucksack durchs Leben zu gehen.

Sechs Kindergottesdienstmitarbeiterinnen hatten dann alle Hände voll zu tun, damit jedes Kind zum Mittagessen mit Nudeln, Tomatensauce, Käse und Getränk versorgt war.  Während von den fleißigen Helferinnen aufgeräumt und gespült wurde, durften die Kinder im Untergeschoss des Gemeindehauses einen Zeichentrick-Lutherfilm ansehen. Danach wurde wieder gemeinsam gesungen und die abgekühlten Lutherkekse dienten als Nachtisch.

In einer weiteren Gruppenarbeit durften die Kinder dann die Lutherrose basteln und lernten die Bedeutung der einzelnen Elemente kennen. Mit dem angesammelten Wissen der letzten 5 Stunden fiel es den Kindern nicht schwer, alle Fragen beim 1, 2 oder 3-Spiel zu beantworten. Für jede richtige Antwort gab es einen kleinen Edelstein und die kleinen Organza-Säckchen füllten sich schnell.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Playmobil-Luther-Figur und ein kleines Kinderbüchlein zu Martin Luther und der Reformation. Alle waren sich einig, dass es ein toller Tag mit vielen spannenden Aktivitäten war.  

Reformationsfeier in der Ev. Kirche Auringen

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Nassauisches Blechbläser Ensemble
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Dr. Ulrich Schmidt
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Steffie Herold
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Ernst Weihrauch
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Helga Radon

Zum 26. Mal feierte die evangelische Kirchengemeinde Auringen den Tag der Reformation mit vielen treuen Anhängern dieser Veranstaltung.

Dr. Schmidt hat wie immer interessante Texte zu den 10 Geboten und z. B. den Lebensregeln von Mönchen und Nonnen und den Tischsitten bei „Luthers“ zusammengestellt.
Zu den Texten (gelesen von Dr. Schmidt, S. Herold, E. Weihrauch und H.Radon) wurden geschichtlich passende Bilder gezeigt.

Musikalisch begleitet und aufgelockert wurde die Andacht, wie in vielen vergangenen Jahren, mit Liedern aus 4 Jahrhunderten von dem Nassauischen Blechbläser Ensemble.

Im Anschluss gab es traditionell im Rathaussaal Wein vom Evangelischen Weingut in Weinolsheim, Lutherbrodt und Brezel – und natürlich viele gute Gespräche.

Jubelkonfirmationen in Auringen

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Silberne- und Goldene Konfirmation
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Diamantene Konfirmation
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Eiserne Konfirmation
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Gnaden-Konfirmation
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Kronjuwelen-Konfirmation
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Am Sonntag, den 26.Oktober 2025 feierten 41 Jubilare ihre Silberne-, Goldene -, Diamantene-, Eiserne-, Gnaden- und Kronjuwelen Konfirmationen und erhielten dazu eine Anstecknadel als Geschenk.

In einer Familie konnten sogar drei Generationen dieses Jubiläum zusammen feiern. Gisela Leukel wurde vor 70 Jahren konfirmiert, ihre Tochter Ilona Kleinsimmlinghaus vor 50 Jahren und Enkelin Nadja Wall vor 25 Jahren.

Pfarrer Thomas Tschöpel wählte als Konfirmationsspruch und Predigttext den Vers: Heile du mich Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm (Jeremia 17,14). In der einer kurzweiligen Predigt ging er auch auf das Erlebte und die prägenden Ereignisse in den vergangenen acht Jahrzehnte ein und erntete so manches zustimmende Nicken und Lächeln. Nach der persönlichen Einsegnung erhielten die Jubilare ihre Urkunde verbunden mit den Glückwünschen des Kirchenvorstandes der Evangelischen Kirchen Gemeinde Auringen. (SH)

Silberne- und Goldene Konfirmation (25 und 50 Jahre): Ilona Kleinsimmlinghaus, Ute Baum, Erhard Herold Nadja Wall, Aniko-Sarah Steinmann, Bernhard Stengel-Rutkowski

Diamantene Konfirmation (60 Jahre): Gabriele Bücher, Rita Christ, Ullrich Deuse, Ria Dörr, Annelie Krüger, Anneliese Sperle, Ernst Weihrauch, Fritz Wolf, Jürgen Ziegenbalg

Eiserne Konfirmation (65 Jahre): Johann Burghardt, Ilse Galgon, Maria König, Ulrike Keil, Helga Mildner, Peter Sekniczka, Rainer Wagner

Gnaden-Konfirmation (70 Jahre): Rosel Braun, Erich Bredy, Berta Diesterweg, Erika Frey, Bernhard Gädecke, Oskar Galgon, Richard Galgon, Ilse Goßmann, Helga Hofmann, Gerhard, Lendle, Hanna Lendle, Gisela Leukel, Erna Lukasch, Inge Pfeiffer, Hannelore Wolf

Kronjuwelen-Konfirmation (75 Jahre): Rosemarie Menzel, Heinz Radtke, Dr. Hans-Dieter von Stephanitz

 

 

Erntedank-Familiengottesdienst mit anschließendem Suppenessen in Auringen

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Dankbarkeit ist Krafttraining für die Seele

Pfarrer Valentino, eine Handpuppe, die zum ersten Mal im Auringer Erntedank-Familiengottesdienst zu Gast war, hatte es nicht leicht mit dem meckernden Raben. Aber nach einem kurzen Kafttraining konnten dann alle aus vollem Herzen danken.

Aber von vorne: 11 Kinder zogen mit ihren Erntegaben zusammen mit Pfarrer Frederik Ebling und zwei Teamerinnen des Kindergottesdienstes in die gut besuchte Kirche ein. Die Kinder legten ihre Gaben am bereits schön geschmückten Altar ab. Den Refrain des ersten Lied „Wir pflügen und wir streuen“  begleiteten die Kinder mit Bewegungen. Statt einer Predigt kamen dann Pfarrer Valentino und ein Rabe als Handpuppen zum Einsatz. Der Rabe meckerte, dass er gar nicht danken brauche, denn Erdnüsse, das einzige, was ihm richtig gut schmecke, wären wieder einmal nicht bei den Erntegaben dabei. Die Äpfel seien sauer und wurmig, die Melone sei zu hart und dann erst der Bluemkohl! Niemand würde Blumenkohl mögen, behauptete er. Bei den meisten Kindern erntet er Zustimmung, aber einige Erwachsene outeten sich als Liebhaber. Der Rabe meinte nur kurz, dass es eben Menschen mit komischen Geschmack gäbe. Pfarrer Valentino bedauerte den Raben, weil er gar nicht merken würde, dass er für viele Sachen dankbar sein könne. Dankesagen sei Krafttraining für die Seele und es würde einem gleich viel besser gehen, wenn man sich in Erinnerung ruft, für was man alles dankbar sein könne. Und nach kurzem Nachdenken fielem dem Raben so viele Dinge ein, für die er danbar wäre, dass er kaum noch zu stoppen war.

Dankbar ist auch die evangelische Kirchengemeinde für die Erntegaben, die Konfirmanden und Familie Damm gespendet hatten. Alle Erntegaben wurden am Montag von der Wiesbadener Tafel abgeholt. Der Dank geht auch an die sechs Köchinnen, die eine Suppe für das im Anschluss an den Gottesdienst stattfindende, traditionelle Suppenessen kochten. In der Ortsverwaltung kamen viele Menschen zum gemeinsamen Mittagessen und anregenden Gesprächen zusammen. Nachdem das Brot, das vorher noch auf dem Altar gelegen hatte, geschnitten und das Dankgebet in Form eines Tisch-Raps gesprochen war, konnte das Buffet eröffnet werden.

AMeN: Gemeindefahrt 2025 nach Limburg und Idstein

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Seit Sommer stand der Herbstausflug am 4. Oktober fest. Einige Tage davor erfuhr jeder Teilnehmer die Abfahrtzeit. Denn die Fahrerin des Busunternehmens aus Hofheim- Wildsachen fuhr von Breckenheim über Medenbach nach Auringen und Naurod, wo an der Kirche um 9.30 Uhr die letzte Gruppe in den Reisebus einstieg. 30 Personen nahmen teil. Pfarrer Tschöpel erklärte den Ablauf, sprach ein kurzes Gebet für den Reisetag und teilte die Speisekarte zum Bestellen des Mittagessens aus.

In Limburg an der Lahn angekommen wurden zwei Gruppen gebildet, je eine Stadtführerin zeigte und erklärte die schöne Altstadt. Im Mittelalter lag die Stadt an der wichtigen Handelsstraße Konstantinopel – Antwerpen. Es gibt besonders viele Fachwerkhäuser, und zwar bis in die heutige Zeit aus mehreren Epochen. Die Führung endete an Limburger Dom. Es blieb Zeit, hineinzugehen. Unten an der Lahn aßen wir in einem Restaurant gut und gesellig zu Mittag.

Anschließend ging’s über die Autobahn nach Idstein, zuerst in ein geräumig-gemütliches Café und zu guter Letzt zu einer engagierten Führung durch ein ehemaliges Kirchenvorstandsmitglied  in die große, barockschmucke, evangelische Unionskirche. Deren Entstehung sei auf den Nassauischen Fürsten Georg August Samuel (lutherisch) und seiner Frau Henriette Dorothea (reformiert) im achtzehnten Jahrhundert zurückzuführen .

Beeindruckt verließen wir in unseren Gemeindeorten am Abend mit Handschlag zum Abschied und zur Ausstiegshilfe den Reisebus nach der gelungenen Ausflugstour!“

Adelheid Buchheister

Auringer Kindergottesdienstkinder im Maislabyrinth

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Die Stempeljagd im Maislabyrinth geht los
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Stolz präsentieren die Kinder ihre geschnitzten Kürbisse
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Im Maisschwimmbad hatten alle Spaß

Einen tollen Vormittag im Maislabyrinth in Wallau erlebten 11 Kinder und 3 Betreuerinnen der ev. Kirchengemeinde Auringen. Zunächst suchten die Kinder in Kleingruppen nach 6 Stationen im riesigen Maislabyrinth. Nach einer Stunde waren dann alle Stempel gesetzt und die 6 dazugehörigen Fragen hoffentlich richtig beantwortet.

Da es die Sonne noch einmal richtig gut meinte, ging es danach zurück an unsere reservierten Tische, um sich mit Wasser, Limo und kleinen Kuchenstücken zu stärken. Dann wurde die Schubkarre mit den vorbereiteten Kürbissen geplündert und die Arbeit mit Stift und Schnitzmesser konnte beginnen. Selbst die Jüngsten im Alter von 4 Jahren konnten mit etwas Hilfe Augen, Nasen und Münder in die Kürbisse schnitzen.

Noch vor dem Mittagessen wollten die Kinder dann das riesige Hüpfkissen und das Maisschwimmbad ausprobieren. Da es ziemlich voll war, mussten die drei Betreuerinnen gut aufpassen, um alle Kinder im Blick zu behalten. Zum Mittagessen hatten sich die Kinder Mailkolben, Pommes oder Würstchen im Brötchen ausgesucht und ließen es sich nach dem Tischgebets-Rap gut schmecken. Nach 3,5 Stunden präsentierten die Kinder den abholenden Eltern stolz ihre Kürbisse und waren sich einig, dass sie viel Spaß im Maislabyrinth hatten.

Ein großes Dankeschön geht an den Förderverein für die Kinder- und Jugendarbeit der ev. Kirche Auringen, der sämtliche Kosten für diesen Ausflug übernommen hat. 

Gottesdienst zur Auringer Kerb

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Feierlicher Einzug
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Die beiden Geistlichen
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Die Gottesdienstgemeinde

Am Kerbesamstag, dem 13.09.2025, wurde die Auringer Kerb 2025 mit einem ökumenischen Gottesdienst bei tatsächlich warmen und trockenem Wetter gefeiert. Um 15 Uhr sind die Mitglieder der Auringer Schnooge, mit ihrem Kerbevadder Lars Henning, feierlich zur Bühne gezogen.

Der zweite neue evangelischer Pfarrer Frederik Ebling und Herr Christoph Günther von der katholischen Gemeinde St. Elisabeth gestalteten den Gottesdienst zum Thema Berge. Die beiden predigten über die „echten“ Berge aus Stein, die - im übertragenen Sinn - im Alltag zu überwindenden Berge und die Berge, die in der Bibel erwähnt werden. Auch der sogenannte „Ochs vorm Berg“ wurde bemüht. Auf den Bergen fühlt man sich dem Himmel und Gott sehr nah – das war eine der Kernaussagen.

Die Lieder waren passend zum Thema ausgesucht und der Gesang der Besucher wurde vom Blasorchesters des TSV Auringen musikalisch unterstützt. Die diesjährige Kollekte von 158,00 Euro wurde dem Blasorchester gespendet.

(SH)

115 Jahre Evangelische Frauen Auringen

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Überreichung der Urkunde durch Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich
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Austeilung der Kerzen
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Ehrung durch KV-Vorsitzende Gabi Schmidt
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Kulinarische Überraschung

Am Sonntag, den 24.08.2025 fand um 14 Uhr ein Festgottesdienst zum 115-jährigen Bestehen der Evangelischen Frauen in Auringen, vormals Frauenhilfe Auringen, statt.

Der Gottesdienst wurde mit Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich (Pfarrerin für die Frauenarbeit in der EKHN) und Pfarrer Tschöpel gefeiert. In ihrer Predigt (Predigttext war ein Kapitel aus dem zweiten Brief des Apostel Paulus an Timotheus) legt die Pfarrerin auch den Leitspruch der Ev. Frauen in Hessen-Nassau, Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit, aus. Sie hielt auch einen kurzweiligen Rückblick auf die vergangenen 115 Jahre und zitierte aus der Akte der Ev. Frauen in Auringen. Dort ist ein Schreiben zu finden, wo der Bürgermeister von Auringen „gebeten“ wurde die heimlichen Treffen der Frauen in der Zeit des Dritten Reichs einzustellen und dafür zu sorgen, dass sich die Damen der Frauenorganisation der Partei anschlossen. Die Damen kamen seinerzeit dem Wunsch nicht nach.

Alle anwesenden Damen erhielten zum Jubiläum, neben der Urkunde für die Gruppe, eine Kerze mit dem Logo der Ev. Frauen der EKHN und eine Kette mit dem Facettenkreuz überreicht.
Die Treffen der Ev. Frauen werden seit 35 Jahren von Helga Radon liebevoll vorbereitet und sind thematisch immer auf der Höhe der Zeit. Helga Radon wurde von der Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, Gabi Schmidt, für diese Arbeit und für ihre 40-jährige Mitarbeit im Kirchenvorstand mit einer Urkunde und einem großen Blumenstrauß geehrt.

Nach dem Gottesdienst haben die Evangelischen Frauen und die anderen Gottesdienstbesucher bei Sekt, Kaffee und Kuchen ihr Jubiläum in der Ortsverwaltung Auringen gefeiert. Eine besondere kulinarische Überraschung war eine von Frau Brack hergestellte Mokkatorte mit essbarem Logo der Ev. Frauen. (SH)

Weihergottesdienst 2025

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Bild: Erhard Herold
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Bild: Erhard Herold

Der diesjährige ökumenische Weihergottesdienst am 29. Juni war geprägt vom Thema ‚Resilienz‘. Das Thema wurde von den Pfr. Frederik Ebling und Pastoralreferent Stephan Lechtenböhmer durch die spannende Auslegung der biblischen Geschichte vom Propheten Jona (AT, Jon 3, 1-10), der vor Gottes Auftrag flieht, die Bewohner der Stadt Ninive vor Gottes Strafgericht zu warnen, wenn sie ihr schlechtes Verhalten nicht ändern, aufgegriffen.

Auf launige Weise sprach Pfr. Ebling über Jonas vermeintliche ‚Resilienz-Strategien‘, die letztlich dazu führten, dass er vor der Herausforderung des Prophetenlebens weglief. Doch nur, um sich ihr dann auf schmerzlichen Umwegen doch zu stellen, umzukehren, sich zu verändern und seinen Aufgaben mit Gottes Unterstützung anzugehen.

Leider fiel in diesem Jahr auch der „Tag der Autobahnkirchen“ auf den 29. Juni. Zusammen mit der außergewöhnlichen Hitze führte das dazu, dass ‚nur‘ etwa die Hälfte der in den letzten Jahren ca. 100 Menschen anwesend war; das tat aber der guten Stimmung beim Gottesdienst und dem anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken im wohltuenden Schatten der großen Bäume, das Leib, Seele – und hoffentlich auch die Resilienz – stärkte, keinen Abbruch!

Margit Ruffing

Pilgerweg mit Reisesegen

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Buntschillernde Seifenblasen segnen die Kinder 

Traditionell pilgern die Auringer und Medenbacher Kindergottesdienstkinder beim letzten Kindergottesdienst vor den Sommerferien zur Medenbacher Autobahnkirche. Bei strahlendem Sonnenschein und fast heißen Temperaturen trafen sich 12 Kinder und 3 Teamerinnen um 10 Uhr an der Pfarrscheune. Thema des Pilgerwegs war „Der Regenbogen“ und nach dem gemeinsam gesungenen „Einfach spitze, dass Du da bist“ ging es los.

An der ersten Station auf dem Feldweg Richtung Autobahn stellten sich alle im Kreis auf, mit dem Rücken zum Nachbarn, so dass jeder die „Rückengeschichte“ von Noah und den Tieren in der Arche auf den Rücken des Vordermanns zeichnen konnte. Die nächste Station fand im Schatten der Bäume statt und den Kindern wurden verschiedene Farben zugeordnet. Aniko Steinmann las eine Geschichte vor, wie die Tiere nach der großen Flut die Arche wieder verließen und immer, wenn die Farben der Tiere genannt wurden, mussten die jeweiligen Kinder um den Kreis laufen. In der Sonne ging es dann den steilen Weg zur Autobahnkirche hoch. Als Belohnung gab es erst einmal Laugengebäck und kühle Getränke, die Susanne Schönborn zusammen mit den weiteren Materialien extra schon vorher zur Autobahnkirche gebracht hatte. 

Danach erhielten alle Kinder ihren persönlichen Reisesegen. Die Kinder nannten ihre Reiseziele oder Aktivitäten für die Sommerferien und Nicole Brack legte allen die Hände auf den Kopf und segnete sie. Passend zum Thema Regenbogen wurden Riesenseifenblasen gemacht, die bunt in den Farben des Regenbogens schillerten. Die Kinder durften die Seifenblasen fangen und immer, wenn eine platze, sollte das einen Kuss Gottes darstellen, der die Kinder segnet. Zur Erinnerung an diesen Segen erhielt jedes Kind seine eigene Seifenblasendose.

Anschließend durften alle noch eine Frisbee-Scheibe bemalen, die in den Sommerferien fleißig benutzt werden kann und die lange Zeit bis zum nächsten Kindergottesdienst überbrücken soll. In Auringen startet der KiGo wieder am 24.8.2025 und in Medenbach am 6.9.2025. Bis dahin wünschen wir allen schöne Sommerferien.

Konfirmation in Auringen

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vlnr: Pfarrer Thomas Tschöpel, Marta Engel, Julian Knauf, Max Lehmann und Max Müller

Am Sonntag, 18. Mai 2025 wurden drei Auringer Konfirmanden und eine Medenbacher Konfirmandin in einem feierlichen Gottesdienst von Pfarrer Thomas Tschöpel konfirmiert. Fünfzehn Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher aus Auringen und Medenbach zogen feierlich mit den Konfirmanden in die vollbesetzte Kirche ein.

In seiner sehr persönlichen Ansprache ging Pfarrer Tschöpel bei jedem Konfirmand auf den jeweiligen Konfirmationsspruch, die Erfahrungen aus der Konfizeit und die Wünsche für die Zukunft ein. Danach wurden zunächst Marta Engel und Max Müller und anschließend Julian Knauf und Max Lehmann eingesegnet. Die beiden Konfirmanden-Teamerinnen Emily und Pia, die Pfarrer Tschöpel im vergangenen Jahr bei dem wöchentlichen Konfirmandenunterricht unterstützt hatten, legten während der Einsegnungen jeweils eine Hand auf die Schulter der Konfirmanden. Als Geschenk der Kirchengemeinden überreichte Pfarrer Tschöpel jedem Konfirmierten eine Kette mit Kreuz. Die Auringer Kirchenvorstandsvorsitzende Gabi Schmidt überbrachte die Glückwünsche der Kirchenvorstände und ging noch einmal auf den eindrucksvollen Vorstellungsgottesdienst ein, in dem die Konfirmanden gezeigt hatten, was sie aus dem zurückliegenden Jahr mitgenommen haben.

Das anschließende Abendmahl wurde zunächst nur an die 4 Konfirmanden ausgeteilt. Danach folgten die Kirchenvorstände und die Familien. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Konfirmierten und die Gemeinde mit Gottes Segen in den kühlen, aber trocknen Mittag entlassen.

Geschichtenfrühstück der Kindergottesdienste

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Geschichtenfrühstück
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Geschichte im Hof der Pfarrscheune
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Spiele mit dem Schwungtuch

 

Gerechtigkeit mit Nutella- und Käsebrötchen

Fast ausgehungert stürmten 25 Medenbacher und Auringer Kindergottesdienst-Kinder am Samstag, 17. Mai 2025 um 10 Uhr die Medenbacher Pfarrscheune, die für das Geschichtenfrühstück festlich und bunt eingedeckt war. Nach dem gemeinsamen Lied „Wir sind eingeladen zum Leben“ und einer „Atem-Meditation“ durften die Kinder endlich beherzt zugreifen. Es gab Brötchen, Fleischwurst, Käse, Marmelade, Nutella, Frischkäse und natürlich auch Tomaten und Obst. Schnell waren 4 Liter Kakao, aber auch Wasser oder Apfelschorle verteilt.

Während des Frühstücks wurden Geschichten vorgelesen. In der Geschichte „Zwei für mich und eins für dich“ ging es um gerechtes Teilen, das nicht immer einfach ist. Auch nach dem Frühstück ging es mit dem Thema Gerechtigkeit weiter. In einer Mitmachgeschichte lernten die Kinder das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg kennen. Die Kinder fanden es zunächst nicht gerecht, dass alle Arbeiter, egal wie viele Stunden sie im Weinberg gearbeitet hatten, den gleichen Lohn bekamen. Aber sie konnten dann doch einsehen, dass Gott alle Menschen gleich behandelt und jedem gibt, was er braucht. Bei Gott kommt es nicht auf Leistung an.

Es folgten noch verschiedene Spiele mit dem Schwungtuch und eine weitere Geschichte im Hof der Pfarrscheune bevor die Kinder nach zwei Stunden von ihren Eltern wieder abgeholt wurden.

Kinderkreuzweg durch Auringen

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Am Karfreitag waren Kinder aus Auringen, Medenbach und Naurod eingeladen, in kindgerechter Form den Kreuzweg Jesu mitzugehen. Start war dieses Jahr in der ev. Kirche in Auringen.

Die Mitarbeiterinnen der Kindergottesdienst-Teams aus Auringen und Medenbach, die diesen Kinderkreuzweg gemeinsam vorbereitet hatten, staunten, wie voll die Kirche war. 32 Kinder und 27 Erwachsene zogen nach dem Abendmahl in der Kirche weiter zur zweiten Station. Die 30 Liedhefte, in denen auch die einzelnen Stationen mit Bildern und Texten beschrieben waren und die gleichzeitig als „Stempelhefte“ dienten, reichten leider nicht für alle Kinder aus. Da musste manchmal geschwisterlich geteilt werden.

An den einzelnen Stationen wurde mit bunten Bildern vom letzten Abendmahl, von der Gefangennahme Jesu, vom Kreuzweg und vom Tod Jesu erzählt. Nach der vorletzten Station zogen die Kinder, von denen immer zwei das Kreuz und die Kindergottesdienstkerze tragen durften, schweigend wieder in die Kirche ein. Damit die Kinder nicht mit den traurigen Gedanken an den Tod Jesu nach Hause gehen müssen, endet der Kinderkreuzweg immer mit dem Ausblick auf die Auferstehung an Ostern.

An der letzten Station wurde deshalb gezeigt, wie die Frauen in die leere Grabhöhle blicken und ein Engel ihnen von der Auferstehung erzählt. Mit dem fröhlichen Lied „Halleluja, es ist Ostern“, dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen endetet der Kinderkreuzweg. Die Kinder durften anschließend im Gemeindehaus noch Blumentöpfe bemalen und bekleben und diese mit Erde und Kressesamen füllen.

Weltgebetstag für Kinder in Medenbach

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Kinder basteln ihre Magnetblume und trinken KiBa
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Der Tanz „Te Aroha“ klappt prima

Von Medenbach zu den Cookinseln und zurück

16 Medenbacher und Auringer Kindergottesdienstkinder feierten am Samstag den 22.03.25 gemeinsam Weltgebetstag für Kinder. Das diesjährige Gastgeberland waren die Cookinseln.

Die Kinder wurden mit KiBa (Kirsch-Bananensaft) und musikalischen Klängen der Cookinseln begrüßt. Jedes Kind durfte erst einmal eine Blüte basteln, die auf einen Magnet geklebt wurde. Anschließend ging es dann auf die Reise. Da die Cookinseln 12 Stunden in der Zeit zurück sind, mussten die Kinder und die 5 Teamerinnen erst einmal rückwärts fliegen. Alle begrüßten sich dann, wie dort üblich, mit den Worten „Kia orana“, was so viel heißt wie „Möge dein Leben lang und wundervoll sein“.

Mit Bildern über einen Beamer wurde den Kindern zunächst das Leben auf den Cookinseln nähergebracht. Zwischendurch lernten die Kinder den Kreistanz „Te Aroha“ und die Teamerinnen waren erstaunt, wie gut das klappte. Anschließend konnte jedes Kind eine Blumenkette basteln. Und da auf den Cookinseln fast jeder tätowiert ist, durften sich die Kinder auch Tatoos aussuchen, die dann aufgeklebt oder mit Tatoostiften gemalt wurden.

Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und schneller als gedacht musste die Heimreise angetreten werden.

Osterbastelwerkstatt in Auringen

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Hasen und Küken in der Osterbastelwerkstatt

Am Samstag den 15.03.25 verwandelte sich die Auringer Ortsverwaltung kurzerhand in eine Osterbastelwerkstatt. 16 Kinder bastelten mit großem Spaß Osterhasen, Küken, Nester und Eierwärmer. Mit Hingabe und teilweise erstaunlichem Talent wurden die aus Gips gegossenen Eierbecher bemalt. Alle 7 Bastelstationen waren gut besucht und die Kinder waren sehr bemüht, alle Stationen zu schaffen.

Der Förderverein für die Kinder- und Jugendarbeit der ev. Kirche Auringen hat auch dieses Mal die Kosten komplett übernommen. Sehr gefreut hat sich die Vorsitzende des Vereins, Christiane Henk, dass sie ein neues Mitglied für den Förderverein werben konnte, damit auch künftig die Angebote für Kinder und Jugendliche bezahlt werden können.

Als nächstes steht am 2. April um 16 Uhr ein Kinonachmittag im Gemeindehaus an und am 24.5. geht es dann zur Imkerei Leukel.

KiGo-Kinder auf tierischer Weltreise im Museum

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Gespanntes Zuhören während der Führung
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Anfassen ausdrücklich erlaubt!

Zwölf Kindergottesdienstkinder und drei Betreuerinnen machten sich am Samstag, dem 15. Februar 2025 mit dem Bus von Auringen nach Wiesbaden auf und erkundeten das Landesmuseum. Für die Kinder von 5 bis 11 war eine „Tierische Weltreise“ gebucht.

Zunächst wurden die Museumsregeln erklärt, dann gab es eine kleine Einführung in die heimische Tierwelt. Ein präparierter Fuchs und ein Igel konnten angefasst werden, das Sommer- und Winterfell eines Rehs durfte gestreichelt werden und auch der Schädel eines Pferdekopfs wurde von Kind zu Kind weitergereicht. Danach ging es auf Entdeckungstour durch den naturkundlichen Teil des Landesmuseums.

Die Kinder hatten großen Spaß und lernten beispielsweise, warum das Zebra weiße Streifen hat und wie vielfältig die Tierwelt auf unserer Erde ist. Viele Fragen wurden gestellt und beantwortet, ein 80 Millionen Jahre alter Dinozahn und viele andere Dinge durften in die Hand genommen werden und die Führung verging wie im Flug.

Im Bewegungsraum konnten die Kinder dann aussuchen, welches Tier sie malen wollen. Nach einer kleinen Stärkung mit Laugengebäck und Wasser durften die Kinder dann in der Museumswerkstatt mit Ton ein Tier modellieren. Da entstanden Quallen, Füchse, Schlangen und Hunde, die in mehreren Kartons vorsichtig nach Hause transportiert werden mussten.

Alle waren sich einig, dass dieser Ausflug, den der Förderverein für die Kinder- und Jugendarbeit der ev. Kirchengemeinde Auringen vollständig finanziert hat, ein voller Erfolg war. Der Kinder- und Jugendausschuss plant schon mit Osterbasteln, Kinderkino und Besuch beim Imker die nächsten Events, die auch auf der Homepage der Kirchengemeinde zu finden sind.

Familiengottesdienst zur Fastnacht in Auringen

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Vorstellen der verkleideten Kinder
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Geschichte von Maus und Elefant

Prinzessinnen, Polizisten, eine Maus und ein Elefant

Gut besucht war der Familiengottesdienst zur Fastnacht, den das Kindergottesdienst-Team der ev. Kirchengemeinde Auringen am Sonntag, den 9. Februar 2025 gestaltete. 14 verkleidete Kinder waren gekommen und machten bei den Bewegungsliedern fleißig mit.

Der Gottesdienst bezog sich auf die Jahreslosung und stand unter dem Thema: Trau Dich, trau Dir was zu. Katharina Ruf und Katja Ritte spielten den Kindern eine Geschichte vor, in der erst der große Elefant ein kleines Mäuschen vor dem Ertrinken rettet. Das dankbare Mäuschen versprach daraufhin, auch dem Elefanten zu helfen, wenn er in Not sei. Zunächst lachte der Elefant über das Angebot, aber als er sich in einem Netz verfing, war er für die kleinen spitzen Zähnchen der Maus überaus dankbar. Die Geschichte zeigte nicht nur den kleinen Gottesdienstbesuchern, dass Gott jeden mit einzigartigen Fähigkeiten und Talenten ausgestattet hat und man sich selbst viel mehr zutrauen sollte.

Zwischen den Fürbitten tanzten die Kinder zu dem Lied „Wir wollen Freude für alle“ vor dem Altar. Passend zu den Fürbitten berichtete Nicole Brack, dass das brasilianische Patenkind des Kindergottesdienstes sehr dankbar für die Weihnachts-Sonderspende war. Maria Fernanda hatte sich schon Sorgen gemacht, wie ihre Eltern die Schulsachen bezahlen sollten. Durch die Spende konnten alle nötigen Materialien angeschafft werden und Maria Fernanda bekam sogar noch neue Schuhe, die sie dankbar zusammen mit den Schulsachen auf einem Foto zeigte. So konnten die Kindergottesdienstkinder sehen, dass ihre regelmäßigen Spenden wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Kinder-Kochen im Gemeindehaus Auringen

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Kochen mit Kindern in der evangelischen Kirchengemeinde Wiesbaden-Auringen

Am Samstagvormittag, den 18.01.2025, fand in der evangelischen Kirchengemeinde ein spannendes Koch-Event für Kinder statt. Fünf Mädchen im Alter von 8 bis 10 Jahren nahmen an der Veranstaltung teil und hatten die Gelegenheit, ihre Kochkünste zu erproben und zu erweitern.

Unter der Anleitung von Katharina Ruf und Silke v. Küster lernten die jungen Köchinnen, nach Rezept zu kochen. Mit viel Begeisterung und Neugier gingen sie ans Werk und bereiteten gemeinsam einen köstlichen Rohkostsalat, Käsespätzle mit Tomatensauce und leckere Haferflockenkekse zu.

Die Atmosphäre war fröhlich und entspannt, und alle Beteiligten hatten viel Spaß beim Zubereiten der Speisen. Die Mädchen zeigten großes Interesse und Engagement, während sie die verschiedenen Zutaten schnippelten, rührten und schließlich ihre selbstgemachten Gerichte genossen.

Das Kochen mit Kindern fördert nicht nur die Kreativität, sondern auch das Verständnis für gesunde Ernährung und Teamarbeit. Diesen Effekt schätzt auch der Förderverein der evangelischen Kirchengemeinde Wiesbaden-Auringen und übernahm deshalb die Kosten für die Zutaten. Die Kirchengemeinde plant, diese Veranstaltung zu wiederholen, um Kindern die Freude am Kochen näherzubringen.

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