Konfi-Camp

Vom 18. bis 20. Juni fuhren die Konfis aus Auringen, Medenbach, Naurod, Breckenheim und Wildsachsen aufs Konficamp nach Westernohe. Unter dem Motto: „Mehr Likes oder mehr Liebe“ verbrachten sie mit vielen anderen Konfis, Blau-, Rot- und Schwarzkappen aus dem ganzen Dekanat Wiesbaden ein Wochenende. 

Es wurde sich mit dem Thema Social Media beschäftigt und wie es uns und unser Umfeld beeinflusst. 

Neben den Gottesdiensten in der großen Arena und den Gruppenarbeiten, nahmen die Konfis an den Campspielen teil, gruselten sich beim Nachtgeländespiel, tanzten in der Disco, schmetterten Volleybälle über Netze und bastelten die verschiedensten Dinge.

Viel Freude und Lachen begleitete Konfis und Teamer über die heißen Tage. 

Auch das Unwetter, welches alle aus den Zelten scheuchte, verdarb nicht die Laune und zusammen wurde durch den Regen gesungen und getanzt. (Text und Bild: Lisa Brack) 

 

Begrüßung der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden

Am 7. Juni kamen die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden zu einem besonderen Einführungsgottesdienst in der evangelischen Kirche in Naurod zusammen. Alle Beteiligten erlebten einen lebendigen und feierlichen Gottesdienst, der ganz im Zeichen des Aufbruchs und der Gemeinschaft stand. In diesem Jahr machen sich insgesamt 29 Jugendliche aus Naurod, Medenbach, Auringen, Breckenheim und Wildsachsen gemeinsam auf den Weg zur Konfirmation.

Pfarrer Thomas Tschöpel leitete den Gottesdienst, während Organistin Larissa Wellinger die Feier musikalisch begleitete. Da es für die Jugendlichen der Auftakt zu ihrer Konfirmandenzeit war, führte Pfarrer Tschöpel Schritt für Schritt mit vielen anschaulichen Erklärungen durch die Liturgie. So wurde der Gottesdienst selbst fast schon zu einer ersten, praktischen „Konfistunde“ für die Gruppe und zu einem intensiven Miterleben für die gesamte Gemeinde.

Ein bewegender Moment war es, als sich alle 29 Jugendlichen gemeinsam im Halbkreis um den Altar versammelten. Pfarrer Frederik Ebling verlas dazu die einzelnen Namen der Konfirmandinnen und Konfirmanden. Das gemeinsame Zusammenstehen am Altar über die Ortsgrenzen hinweg schenkte allen bereits einen spürbaren Hauch der zukünftigen Segensgemeinde. Nachdem die Gruppe dort den Segen empfangen hatte, löste sich der Kreis wieder auf und die Jugendlichen kehrten auf ihre Plätze zurück.

Die Liedauswahl spiegelte ebenfalls diese positive Aufbruchsstimmung wider. Das bekannte Lied „Ins Wasser fällt ein Stein“ brachte die Dynamik der kommenden Konfirmandenzeit auf den Punkt: Ein kleiner Anfang kann große Kreise ziehen – im eigenen Leben wie auch in unseren Gemeinden.

Wir heißen die Jugendlichen in unseren Gemeinden herzlich willkommen und wünschen ihnen eine gesegnete, erfahrungsreiche und frohe Zeit! (Text: Thomas Fuchs, Naurod, gekürzt; Foto: Ingo Damm)