Fastnachtsfamilien-Gottesdienst in Auringen

Nur Mut- Fastnachtsfamiliengottesdienst mit Clown und Handpuppe

Im Fastnachtsfamiliengottesdienst in der Auringer Kirche ging es wieder bunt und lustig zu. Pfarrer Valentino, die Pfarrer-Handpuppe von Pfarrer Ebling, konnte gar nicht fassen, dass Gottesdienst sein sollte. Die 20 verkleideten Kinder erinnerten ihm mehr an eine Fastnachtsveranstaltung. Die Kinder ließen sich aber nicht beirren und erklärten Valentino, dass man in Gottesdiensten Spaß haben darf und dass Gott selbst uns die Freude geschenkt hat. Pfarrer Valentino versuchte dann, die Verkleidungen der Kinder zu erraten.

Im Verlauf des Gottesdienstes kam Valentino auch mit dem Clown, gespielt von der KiGo-Teamerin Katja Ritte, ins Gespräch. Der Clown war etwas mutlos, weil es für ihn bald auf eine neue Schule gehen soll und er dort wohl alleine ohne seine Freunde hingehen soll. Die Kinder und Pfarrer Valentino sprachen ihm Mut zu und damit er sich immer daran erinnert, sangen alle das Kindermutmachlied. Der Clown wurde wieder zuversichtlich und fröhlich und zwischen den Fürbitten tanzte er mit den Kindern zu dem Lied „Wir wollen Freude für alle“ vor dem Altar. 

Besonders schön war, dass in diesem AMeN-Familiengottesdienst für die Gemeinden Auringen, Medenbach und Naurod auch KiGo-Teamerinnen aus allen drei Gemeinden dabei waren: Aniko Steinmann aus Medenbach, Anna Schramm aus Naurod, Katja Ritte, Lisa Brack und Nicole Brack aus Auringen.

Auringer KiGo-Kinder im Gutenbergmuseum

Auf den Spuren Gutenbergs: KiGo-Kinder im Druckladen Buchdruck hautnah- das durften am Samstag 11 Auringer Kinder im Druckladen des Mainzer Gutenbergmuseums erleben. Knapp 2 Stunden vor Beginn ging es mit den Stadtbussen von Auringen bis über den Rhein. Nach einer kleinen Stärkung ging es viele Stufen hinauf bis in den geräumigen Druckladen. Gespannt lauschten die Kinder, wie früher Bücher gedruckt wurden und wie Gutenberg mit beweglichen Lettern den Buchdruck revolutionierte. Nach einer kurzen Einführung gingen die Kinder an 2 Stationen mit Feuereifer ans Werk und durften selbst drucken. Viele bunte und kreative Werke sind dabei entstanden. Vereinslogos von Fußballvereinen, Herzen, Tiere und andere Sachen wurden gedruckt. Die 2 Stunden vergingen wie im Flug. Bedauerlich für die Kinder war, dass die Kunstwerke nicht gleich mitgenommen werden konnten, da die Farben erst trocknen müssen. Aber Petra Fösken versprach, die Drucke in ein paar Tagen abzuholen. Zum Fastnachtsfamiliengottesdienst am 8. Februar um 11.30 Uhr in der evangelischen Kirche Auringen sollten sie bereitliegen. Übrigens dürfen alle (Kinder und Erwachsene) gerne verkleidet in den Gottesdienst kommen. Ein Clown und auch Pfarrer Valentino, die Handpuppe von Pfarrer Ebling, haben ihr Kommen angekündigt.   (Nicole Brack)

Auringen - Erster Kindergottesdienst im neuen Jahr

Erster Kindergottesdienst im neuen Jahr: " Siehe, ich mache alles neu"

Mit viel Freude kamen 13 Kinder in den ersten Kindergottesdienst des neuen Jahres. Passend zur Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“ stand der Gottesdienst im Zeichen von Neubeginn, Wachstum und Hoffnung.

Mit einer leckeren Traubensaftschorle wurde traditionell mit dem Kindern auf das neue Jahr angestoßen und auch der beliebte Klassiker „Einfach spitze, dass du da bist“ wurde begeistert gesungen.

Besonders Spaß hatten die Kinder bei einem anschaulichen Spiel: Die Kinder stellten Samen dar, die zunächst regungslos auf der Erde lagen. Durch „Regen“ und „Sonne“ – dargestellt mit Bewegungen und Geräuschen – begannen die Samen zu wachsen, bis schließlich bunte Blumen aus ihnen wurden. So konnten die Kinder spielerisch erleben, was die Jahreslosung bedeutet: Gott schenkt neues Leben und lässt Neues entstehen.

Im Anschluss bastelten die Kinder Kresse-Köpfe. Dabei konnten sie selbst Samen aussäen und das kreative Werk mit nach Hause nehmen – dort können sie in den nächsten Tagen beobachten, wie dem lustigen Kopf langsam grüne Haare wachsen. 

Ein lebendiger Gottesdienst, der den Neubeginn und das Wachsen auf spielerische Weise erlebbar machte.                        

K. Ritte

Wechsel im Vorsitz des Kirchenvorstands der Ev. Kirche Auringen

Im Sommer 2021 wurde Gabriele Schmidt wieder in den Kirchenvorstand gewählt. Sie stellte sich - wie für uns anderen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher fast selbstverständlich – wieder zur Wahl für den Vorsitz des Kirchenvorstands und wurde einstimmig gewählt. Bereits in der ersten Sitzung erklärte sie, dass sie in der Hälfte der Wahlperiode den Vorsitz abgeben und „nur“ normales KV-Mitglied bleiben wolle. Das war ja noch so lange hin....... Und dann kam die letzte KV-Sitzung im Dezember 2025 und sie gab den Vorsitz zum 31.12.2025 auf. Auf Vorschlag stellte sich dann Nicole Brack zur Wahl und wurde zum 01.01.2026 einstimmig gewählt. Frau Brack nahm die Wahl an und dankte Frau Schmidt für ihre sehr lange Arbeit im KV Auringen (seit 1992) und als deren Vorsitzende seit 1999, größtenteils neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin und vielfältigen anderen kirchlichen Aufgaben. Gabi Schmidt arbeitet gerne „paulinisch“, das bedeutet, wie schon der Apostel Paulus sagte, dass alle, in die entsprechenden Gremien gewählten Menschen, entsprechend ihrer Talente, jeweils einen Teil der ganzen Arbeit übernehmen. Gabi Schmidt hat viele Talente und so trug sie selbst ein großes Stück zum segensreichen Gelingen der verschiedenen Aufgaben bei. Aus organisatorischen Gründen war an diesem Abend auch die stellvertretende Dekanin Miriam Lehmann anwesend. Nachdem alle Punkte der Tagesordnung besprochen und das Protokoll verlesen war, endete diese letzte KV-Sitzung des Jahres dann traditionell mit einem gemeinsamen Essen und einer Feuerzangenbowle. Der KV freut sich auf die Arbeit mit der neuen Vorsitzenden Nicole Brack (SH)

Zentraler Frauengottesdienst am 2. Advent in Auringen

„Wenn die Welt zittert: Hoffnung wächst in stürmischen Zeiten“ Der Titel des diesjährigen Frauengottesdienstes am 2. Advent lautet: „Wenn die Welt zittert: Hoffnung wächst in stürmischen Zeiten“. Wie in den vergangenen Jahren wurde der Gottesdienst von Frauen gestaltet, die Lesung und Predigttext aus der weiblichen Perspektive auslegen und vermitteln; und wie erstmals 2024 haben für die AMeN-Gemeinden Frauen aus Auringen, Medenbach und Naurod die Gestaltung gemeinsam auf der Basis der Materialien der „Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau“ vorgenommen und am 7. Dezember einen zentralen Gottesdienst in der Auringer Kirche durchgeführt. Der Evangelist Lukas verbindet seine apokalyptische Beschreibung von Angst und Zerstörung mit der Perspektive auf das, was kommt: die Heil bringende und befreiende Gottesherrschaft. Und davon handelte auch der Gottesdienst – von der Hoffnung, die Gott gerade in ‚stürmischen Zeiten seinen Menschen zuspricht, bis heute und gerade heute ein brennendes Thema.] Die Anwesenden im gut besuchten Gottesdienst zeigten sich vom Thema bewegt und den vorgetragenen Texten angesprochen. Zum Austausch darüber blieb man gerne noch ein Weilchen in der Auringer Kirche über bei Kaffee oder Tee und Weihnachtsplätzchen beieinander. Margit Ruffing

Ökumenische St. Martins-Andacht mit kleinem Laternenumzug in Auringen

Am Sonntag, 9.11.2025 veranstalteten die katholische und evangelische Gemeinde bereits zum dritten Mal eine ökumenische Andacht zu St. Martin. Gemeindereferentin Bettina Fritz und Pfarrer Frederik Ebling begrüßten gemeinsam die vielen Kinder, die mit wunderschön gestalteten Laternen in Begleitung ihrer Eltern diesmal den Weg zur evangelischen Kirche gefunden hatten. Nachdem Pfarrer Ebling sich alle Laternen der Kinder hatte zeigen lassen, begann Gemeindereferentin Fritz die Martinsgeschichte zu erzählen. Die Kinder mussten gut aufpassen, denn bei bestimmten, in der Geschichte vorkommenden Schlüsselworten, sollte sie etwas rufen oder eine Bewegung machen. Während der Andacht wurden die klassischen Martinslieder stimmungsvoll von drei Mitgliedern der beiden Gemeinden mit Querflöte, Klarinette und Klavier begleitet. Beim letzten Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ setzten sich dann die Kinder und Erwachsenen zu einem kleinen Umzug in Bewegung. Im Anschluss standen alle bei heißem Kinderpunsch und Laugengebäck noch einige Zeit bei guten Gesprächen am Feuer zusammen.

Historische Tafel an der Medenbacher Evangelischen Kirche

Dieter Engel, Dieter Hofmann und Karl-Heinz Schon vom Heimat- und Geschichtsverein bilden seit mehreren Monaten ein Arbeitsteam, um Informationstafeln für historische, ehemals im Dorf wichtige Gebäude, zu entwerfen und dort anzubringen. Fünfzehn Tafeln sollen es werden. Eine Übersicht findet sich auf der Homepage des Vereins (https://heimatvereinmedenbach.de). Über den QR-Code auf jeder Tafel können direkt an den Gebäuden zusätzliche Informationen aufgerufen werden. Ein Spaziergang durch das Dorf kann an der ehemaligen Volksschule, dem heutigen Heimatmuseum, beginnen. Danach gegenüber die frühere Spar- und Darlehenskasse, das ehemalige Dorfgemeinschaftshaus, die einstige Posthilfsstelle und Bäckerei, Landmetzgerei, die eine oder andere ehemalige Gastwirtschaft, die Schmieden, alte Hofreiten, die Alte Schule und weitere Gebäude aufsuchen! Viele Stationen lassen heute die frühere Nutzung nicht mehr erahnen. Die Texte der Tafeln holen die Erinnerung zurück. Die Tafel an der Evangelische Kirche und die weiterführenden Texte können manche Frage klären, für die die Leserinnen und Leser vielleicht keine Antwort geben können: Wie alt mag unsere Kirche sein und wer war die Patronin? Ab wann war sie selbstständige Pfarrei? Wann wurde Medenbach evangelisch? Welche Folgen hatte der 30-jährige Krieg? Wann war der Wiederaufbau, wann erfolgte die barocke Umgestaltung innen? Haben wir einen Kirchturm oder einen Dachreiter? Wie hieß der Pfarrer der „Bekennenden Kirche“ von 1931-1954?
Pfarrer Heinrich Brumm hat in seiner Pfarrerchronik ausführlich über seine Amtszeit berichtet. Scannen Sie bitte den QR-Code an der Kirche und erfahren mehr: Wo das Pfarrhaus stand, wie er 1933 zunächst Hoffnung auf Besserung in den neuen Reichkanzler Adolf Hitler setzte und dann die Warnsignale auf das Kommende 1934 zu seinem Beitritt in die „Bekennende Kirche“ führte. Wie der Pfarrer vermehrt von Parteigenossen schikaniert und  in seiner Arbeit behindert wurde, wie es 1941 zu seiner Verhaftung kam und er in Wiesbaden und Frankfurt im Gefängnis war und von der geheimen Staatspolizei verhört wurde. Aber auch von seiner Entlassung nach vier Wochen. (Bilder und Text: Dieter Hofmann)

Kinderbibeltag in Auringen

Martin Luther mit Spiel und Spaß erleben „Denn heut´ ist Kinderbibeltag“ sangen am Samstag, den 08.11.25, 20 Kinder gleich zu Beginn des Kinderbibeltages zum Thema Martin Luther. Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren aus den drei AMeN-Gemeinden Auringen, Medenbach und Naurod waren eingeladen, das Leben und Wirken des großen Reformators kennenzulernen. Mit dem Bilder-Erzähltheater wurde in großer Runde vom Leben Martin Luthers erzählt, bevor es dann weiter in die Kleingruppen ging. Zwei Gruppen durften sich in den beiden Küchen des Auringer Gemeindehauses austoben, um Lutherkekse zu backen. Die dritte Gruppe erfuhr in einer Mitmachgeschichte vom Leben im Mittelalter, möglichen Sünden und der Angst vor Gottes Strafen. In einem Rucksack wurden die „Sünden“ in Form von großen Steinen gesammelt und jedes Kind durfte die schwere Last eine Runde durch den Raum tragen. Durch Martin Luthers Entdeckung, dass Gott die Menschen bedingungslos liebt und vergibt, konnte der Rucksack geleert werden und die Kinder stellten fest, wie schön es ist, mit einem leichten Rucksack durchs Leben zu gehen. Sechs Kindergottesdienstmitarbeiterinnen hatten dann alle Hände voll zu tun, damit jedes Kind zum Mittagessen mit Nudeln, Tomatensauce, Käse und Getränk versorgt war.  Während von den fleißigen Helferinnen aufgeräumt und gespült wurde, durften die Kinder im Untergeschoss des Gemeindehauses einen Zeichentrick-Lutherfilm ansehen. Danach wurde wieder gemeinsam gesungen und die abgekühlten Lutherkekse dienten als Nachtisch. In einer weiteren Gruppenarbeit durften die Kinder dann die Lutherrose basteln und lernten die Bedeutung der einzelnen Elemente kennen. Mit dem angesammelten Wissen der letzten 5 Stunden fiel es den Kindern nicht schwer, alle Fragen beim 1, 2 oder 3-Spiel zu beantworten. Für jede richtige Antwort gab es einen kleinen Edelstein und die kleinen Organza-Säckchen füllten sich schnell. Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Playmobil-Luther-Figur und ein kleines Kinderbüchlein zu Martin Luther und der Reformation. Alle waren sich einig, dass es ein toller Tag mit vielen spannenden Aktivitäten war.  

Reformationsfeier in der Ev. Kirche Auringen

Zum 26. Mal feierte die evangelische Kirchengemeinde Auringen den Tag der Reformation mit vielen treuen Anhängern dieser Veranstaltung. Dr. Schmidt hat wie immer interessante Texte zu den 10 Geboten und z. B. den Lebensregeln von Mönchen und Nonnen und den Tischsitten bei „Luthers“ zusammengestellt.
Zu den Texten (gelesen von Dr. Schmidt, S. Herold, E. Weihrauch und H.Radon) wurden geschichtlich passende Bilder gezeigt.
Musikalisch begleitet und aufgelockert wurde die Andacht, wie in vielen vergangenen Jahren, mit Liedern aus 4 Jahrhunderten von dem Nassauischen Blechbläser Ensemble. Im Anschluss gab es traditionell im Rathaussaal Wein vom Evangelischen Weingut in Weinolsheim, Lutherbrodt und Brezel – und natürlich viele gute Gespräche.

Jubelkonfirmationen in Auringen

Am Sonntag, den 26.Oktober 2025 feierten 41 Jubilare ihre Silberne-, Goldene -, Diamantene-, Eiserne-, Gnaden- und Kronjuwelen Konfirmationen und erhielten dazu eine Anstecknadel als Geschenk. In einer Familie konnten sogar drei Generationen dieses Jubiläum zusammen feiern. Gisela Leukel wurde vor 70 Jahren konfirmiert, ihre Tochter Ilona Kleinsimmlinghaus vor 50 Jahren und Enkelin Nadja Wall vor 25 Jahren. Pfarrer Thomas Tschöpel wählte als Konfirmationsspruch und Predigttext den Vers: Heile du mich Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein Ruhm (Jeremia 17,14). In der einer kurzweiligen Predigt ging er auch auf das Erlebte und die prägenden Ereignisse in den vergangenen acht Jahrzehnte ein und erntete so manches zustimmende Nicken und Lächeln. Nach der persönlichen Einsegnung erhielten die Jubilare ihre Urkunde verbunden mit den Glückwünschen des Kirchenvorstandes der Evangelischen Kirchen Gemeinde Auringen. (SH) Silberne- und Goldene Konfirmation (25 und 50 Jahre): Ilona Kleinsimmlinghaus, Ute Baum, Erhard Herold Nadja Wall, Aniko-Sarah Steinmann, Bernhard Stengel-Rutkowski Diamantene Konfirmation (60 Jahre): Gabriele Bücher, Rita Christ, Ullrich Deuse, Ria Dörr, Annelie Krüger, Anneliese Sperle, Ernst Weihrauch, Fritz Wolf, Jürgen Ziegenbalg Eiserne Konfirmation (65 Jahre): Johann Burghardt, Ilse Galgon, Maria König, Ulrike Keil, Helga Mildner, Peter Sekniczka, Rainer Wagner Gnaden-Konfirmation (70 Jahre): Rosel Braun, Erich Bredy, Berta Diesterweg, Erika Frey, Bernhard Gädecke, Oskar Galgon, Richard Galgon, Ilse Goßmann, Helga Hofmann, Gerhard, Lendle, Hanna Lendle, Gisela Leukel, Erna Lukasch, Inge Pfeiffer, Hannelore Wolf Kronjuwelen-Konfirmation (75 Jahre): Rosemarie Menzel, Heinz Radtke, Dr. Hans-Dieter von Stephanitz

Erntedank-Familiengottesdienst mit anschließendem Suppenessen in Auringen

Dankbarkeit ist Krafttraining für die Seele Pfarrer Valentino, eine Handpuppe, die zum ersten Mal im Auringer Erntedank-Familiengottesdienst zu Gast war, hatte es nicht leicht mit dem meckernden Raben. Aber nach einem kurzen Kafttraining konnten dann alle aus vollem Herzen danken. Aber von vorne: 11 Kinder zogen mit ihren Erntegaben zusammen mit Pfarrer Frederik Ebling und zwei Teamerinnen des Kindergottesdienstes in die gut besuchte Kirche ein. Die Kinder legten ihre Gaben am bereits schön geschmückten Altar ab. Den Refrain des ersten Lied „Wir pflügen und wir streuen“  begleiteten die Kinder mit Bewegungen. Statt einer Predigt kamen dann Pfarrer Valentino und ein Rabe als Handpuppen zum Einsatz. Der Rabe meckerte, dass er gar nicht danken brauche, denn Erdnüsse, das einzige, was ihm richtig gut schmecke, wären wieder einmal nicht bei den Erntegaben dabei. Die Äpfel seien sauer und wurmig, die Melone sei zu hart und dann erst der Bluemkohl! Niemand würde Blumenkohl mögen, behauptete er. Bei den meisten Kindern erntet er Zustimmung, aber einige Erwachsene outeten sich als Liebhaber. Der Rabe meinte nur kurz, dass es eben Menschen mit komischen Geschmack gäbe. Pfarrer Valentino bedauerte den Raben, weil er gar nicht merken würde, dass er für viele Sachen dankbar sein könne. Dankesagen sei Krafttraining für die Seele und es würde einem gleich viel besser gehen, wenn man sich in Erinnerung ruft, für was man alles dankbar sein könne. Und nach kurzem Nachdenken fielem dem Raben so viele Dinge ein, für die er danbar wäre, dass er kaum noch zu stoppen war. Dankbar ist auch die evangelische Kirchengemeinde für die Erntegaben, die Konfirmanden und Familie Damm gespendet hatten. Alle Erntegaben wurden am Montag von der Wiesbadener Tafel abgeholt. Der Dank geht auch an die sechs Köchinnen, die eine Suppe für das im Anschluss an den Gottesdienst stattfindende, traditionelle Suppenessen kochten. In der Ortsverwaltung kamen viele Menschen zum gemeinsamen Mittagessen und anregenden Gesprächen zusammen. Nachdem das Brot, das vorher noch auf dem Altar gelegen hatte, geschnitten und das Dankgebet in Form eines Tisch-Raps gesprochen war, konnte das Buffet eröffnet werden.

AMeN: Gemeindefahrt 2025 nach Limburg und Idstein

Seit Sommer stand der Herbstausflug am 4. Oktober fest. Einige Tage davor erfuhr jeder Teilnehmer die Abfahrtzeit. Denn die Fahrerin des Busunternehmens aus Hofheim- Wildsachen fuhr von Breckenheim über Medenbach nach Auringen und Naurod, wo an der Kirche um 9.30 Uhr die letzte Gruppe in den Reisebus einstieg. 30 Personen nahmen teil. Pfarrer Tschöpel erklärte den Ablauf, sprach ein kurzes Gebet für den Reisetag und teilte die Speisekarte zum Bestellen des Mittagessens aus. In Limburg an der Lahn angekommen wurden zwei Gruppen gebildet, je eine Stadtführerin zeigte und erklärte die schöne Altstadt. Im Mittelalter lag die Stadt an der wichtigen Handelsstraße Konstantinopel – Antwerpen. Es gibt besonders viele Fachwerkhäuser, und zwar bis in die heutige Zeit aus mehreren Epochen. Die Führung endete an Limburger Dom. Es blieb Zeit, hineinzugehen. Unten an der Lahn aßen wir in einem Restaurant gut und gesellig zu Mittag. Anschließend ging’s über die Autobahn nach Idstein, zuerst in ein geräumig-gemütliches Café und zu guter Letzt zu einer engagierten Führung durch ein ehemaliges Kirchenvorstandsmitglied  in die große, barockschmucke, evangelische Unionskirche. Deren Entstehung sei auf den Nassauischen Fürsten Georg August Samuel (lutherisch) und seiner Frau Henriette Dorothea (reformiert) im achtzehnten Jahrhundert zurückzuführen . Beeindruckt verließen wir in unseren Gemeindeorten am Abend mit Handschlag zum Abschied und zur Ausstiegshilfe den Reisebus nach der gelungenen Ausflugstour!“ Adelheid Buchheister

Auringer Kindergottesdienstkinder im Maislabyrinth

Einen tollen Vormittag im Maislabyrinth in Wallau erlebten 11 Kinder und 3 Betreuerinnen der ev. Kirchengemeinde Auringen. Zunächst suchten die Kinder in Kleingruppen nach 6 Stationen im riesigen Maislabyrinth. Nach einer Stunde waren dann alle Stempel gesetzt und die 6 dazugehörigen Fragen hoffentlich richtig beantwortet. Da es die Sonne noch einmal richtig gut meinte, ging es danach zurück an unsere reservierten Tische, um sich mit Wasser, Limo und kleinen Kuchenstücken zu stärken. Dann wurde die Schubkarre mit den vorbereiteten Kürbissen geplündert und die Arbeit mit Stift und Schnitzmesser konnte beginnen. Selbst die Jüngsten im Alter von 4 Jahren konnten mit etwas Hilfe Augen, Nasen und Münder in die Kürbisse schnitzen. Noch vor dem Mittagessen wollten die Kinder dann das riesige Hüpfkissen und das Maisschwimmbad ausprobieren. Da es ziemlich voll war, mussten die drei Betreuerinnen gut aufpassen, um alle Kinder im Blick zu behalten. Zum Mittagessen hatten sich die Kinder Mailkolben, Pommes oder Würstchen im Brötchen ausgesucht und ließen es sich nach dem Tischgebets-Rap gut schmecken. Nach 3,5 Stunden präsentierten die Kinder den abholenden Eltern stolz ihre Kürbisse und waren sich einig, dass sie viel Spaß im Maislabyrinth hatten. Ein großes Dankeschön geht an den Förderverein für die Kinder- und Jugendarbeit der ev. Kirche Auringen, der sämtliche Kosten für diesen Ausflug übernommen hat. 

Gottesdienst zur Auringer Kerb

Am Kerbesamstag, dem 13.09.2025, wurde die Auringer Kerb 2025 mit einem ökumenischen Gottesdienst bei tatsächlich warmen und trockenem Wetter gefeiert. Um 15 Uhr sind die Mitglieder der Auringer Schnooge, mit ihrem Kerbevadder Lars Henning, feierlich zur Bühne gezogen. Der zweite neue evangelischer Pfarrer Frederik Ebling und Herr Christoph Günther von der katholischen Gemeinde St. Elisabeth gestalteten den Gottesdienst zum Thema Berge. Die beiden predigten über die „echten“ Berge aus Stein, die - im übertragenen Sinn - im Alltag zu überwindenden Berge und die Berge, die in der Bibel erwähnt werden. Auch der sogenannte „Ochs vorm Berg“ wurde bemüht. Auf den Bergen fühlt man sich dem Himmel und Gott sehr nah – das war eine der Kernaussagen. Die Lieder waren passend zum Thema ausgesucht und der Gesang der Besucher wurde vom Blasorchesters des TSV Auringen musikalisch unterstützt. Die diesjährige Kollekte von 158,00 Euro wurde dem Blasorchester gespendet. (SH)

115 Jahre Evangelische Frauen Auringen

Am Sonntag, den 24.08.2025 fand um 14 Uhr ein Festgottesdienst zum 115-jährigen Bestehen der Evangelischen Frauen in Auringen, vormals Frauenhilfe Auringen, statt.

Der Gottesdienst wurde mit Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich (Pfarrerin für die Frauenarbeit in der EKHN) und Pfarrer Tschöpel gefeiert. In ihrer Predigt (Predigttext war ein Kapitel aus dem zweiten Brief des Apostel Paulus an Timotheus) legt die Pfarrerin auch den Leitspruch der Ev. Frauen in Hessen-Nassau, Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit, aus. Sie hielt auch einen kurzweiligen Rückblick auf die vergangenen 115 Jahre und zitierte aus der Akte der Ev. Frauen in Auringen. Dort ist ein Schreiben zu finden, wo der Bürgermeister von Auringen „gebeten“ wurde die heimlichen Treffen der Frauen in der Zeit des Dritten Reichs einzustellen und dafür zu sorgen, dass sich die Damen der Frauenorganisation der Partei anschlossen. Die Damen kamen seinerzeit dem Wunsch nicht nach.

Alle anwesenden Damen erhielten zum Jubiläum, neben der Urkunde für die Gruppe, eine Kerze mit dem Logo der Ev. Frauen der EKHN und eine Kette mit dem Facettenkreuz überreicht.
Die Treffen der Ev. Frauen werden seit 35 Jahren von Helga Radon liebevoll vorbereitet und sind thematisch immer auf der Höhe der Zeit. Helga Radon wurde von der Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, Gabi Schmidt, für diese Arbeit und für ihre 40-jährige Mitarbeit im Kirchenvorstand mit einer Urkunde und einem großen Blumenstrauß geehrt.

Nach dem Gottesdienst haben die Evangelischen Frauen und die anderen Gottesdienstbesucher bei Sekt, Kaffee und Kuchen ihr Jubiläum in der Ortsverwaltung Auringen gefeiert. Eine besondere kulinarische Überraschung war eine von Frau Brack hergestellte Mokkatorte mit essbarem Logo der Ev. Frauen. (SH)

Weihergottesdienst 2025

Der diesjährige ökumenische Weihergottesdienst am 29. Juni war geprägt vom Thema ‚Resilienz‘. Das Thema wurde von den Pfr. Frederik Ebling und Pastoralreferent Stephan Lechtenböhmer durch die spannende Auslegung der biblischen Geschichte vom Propheten Jona (AT, Jon 3, 1-10), der vor Gottes Auftrag flieht, die Bewohner der Stadt Ninive vor Gottes Strafgericht zu warnen, wenn sie ihr schlechtes Verhalten nicht ändern, aufgegriffen. Auf launige Weise sprach Pfr. Ebling über Jonas vermeintliche ‚Resilienz-Strategien‘, die letztlich dazu führten, dass er vor der Herausforderung des Prophetenlebens weglief. Doch nur, um sich ihr dann auf schmerzlichen Umwegen doch zu stellen, umzukehren, sich zu verändern und seinen Aufgaben mit Gottes Unterstützung anzugehen. Leider fiel in diesem Jahr auch der „Tag der Autobahnkirchen“ auf den 29. Juni. Zusammen mit der außergewöhnlichen Hitze führte das dazu, dass ‚nur‘ etwa die Hälfte der in den letzten Jahren ca. 100 Menschen anwesend war; das tat aber der guten Stimmung beim Gottesdienst und dem anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken im wohltuenden Schatten der großen Bäume, das Leib, Seele – und hoffentlich auch die Resilienz – stärkte, keinen Abbruch! Margit Ruffing

Pilgerweg mit Reisesegen

Buntschillernde Seifenblasen segnen die Kinder  Traditionell pilgern die Auringer und Medenbacher Kindergottesdienstkinder beim letzten Kindergottesdienst vor den Sommerferien zur Medenbacher Autobahnkirche. Bei strahlendem Sonnenschein und fast heißen Temperaturen trafen sich 12 Kinder und 3 Teamerinnen um 10 Uhr an der Pfarrscheune. Thema des Pilgerwegs war „Der Regenbogen“ und nach dem gemeinsam gesungenen „Einfach spitze, dass Du da bist“ ging es los. An der ersten Station auf dem Feldweg Richtung Autobahn stellten sich alle im Kreis auf, mit dem Rücken zum Nachbarn, so dass jeder die „Rückengeschichte“ von Noah und den Tieren in der Arche auf den Rücken des Vordermanns zeichnen konnte. Die nächste Station fand im Schatten der Bäume statt und den Kindern wurden verschiedene Farben zugeordnet. Aniko Steinmann las eine Geschichte vor, wie die Tiere nach der großen Flut die Arche wieder verließen und immer, wenn die Farben der Tiere genannt wurden, mussten die jeweiligen Kinder um den Kreis laufen. In der Sonne ging es dann den steilen Weg zur Autobahnkirche hoch. Als Belohnung gab es erst einmal Laugengebäck und kühle Getränke, die Susanne Schönborn zusammen mit den weiteren Materialien extra schon vorher zur Autobahnkirche gebracht hatte.  Danach erhielten alle Kinder ihren persönlichen Reisesegen. Die Kinder nannten ihre Reiseziele oder Aktivitäten für die Sommerferien und Nicole Brack legte allen die Hände auf den Kopf und segnete sie. Passend zum Thema Regenbogen wurden Riesenseifenblasen gemacht, die bunt in den Farben des Regenbogens schillerten. Die Kinder durften die Seifenblasen fangen und immer, wenn eine platze, sollte das einen Kuss Gottes darstellen, der die Kinder segnet. Zur Erinnerung an diesen Segen erhielt jedes Kind seine eigene Seifenblasendose. Anschließend durften alle noch eine Frisbee-Scheibe bemalen, die in den Sommerferien fleißig benutzt werden kann und die lange Zeit bis zum nächsten Kindergottesdienst überbrücken soll. In Auringen startet der KiGo wieder am 24.8.2025 und in Medenbach am 6.9.2025. Bis dahin wünschen wir allen schöne Sommerferien.

Konfirmation in Auringen

Am Sonntag, 18. Mai 2025 wurden drei Auringer Konfirmanden und eine Medenbacher Konfirmandin in einem feierlichen Gottesdienst von Pfarrer Thomas Tschöpel konfirmiert. Fünfzehn Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher aus Auringen und Medenbach zogen feierlich mit den Konfirmanden in die vollbesetzte Kirche ein. In seiner sehr persönlichen Ansprache ging Pfarrer Tschöpel bei jedem Konfirmand auf den jeweiligen Konfirmationsspruch, die Erfahrungen aus der Konfizeit und die Wünsche für die Zukunft ein. Danach wurden zunächst Marta Engel und Max Müller und anschließend Julian Knauf und Max Lehmann eingesegnet. Die beiden Konfirmanden-Teamerinnen Emily und Pia, die Pfarrer Tschöpel im vergangenen Jahr bei dem wöchentlichen Konfirmandenunterricht unterstützt hatten, legten während der Einsegnungen jeweils eine Hand auf die Schulter der Konfirmanden. Als Geschenk der Kirchengemeinden überreichte Pfarrer Tschöpel jedem Konfirmierten eine Kette mit Kreuz. Die Auringer Kirchenvorstandsvorsitzende Gabi Schmidt überbrachte die Glückwünsche der Kirchenvorstände und ging noch einmal auf den eindrucksvollen Vorstellungsgottesdienst ein, in dem die Konfirmanden gezeigt hatten, was sie aus dem zurückliegenden Jahr mitgenommen haben. Das anschließende Abendmahl wurde zunächst nur an die 4 Konfirmanden ausgeteilt. Danach folgten die Kirchenvorstände und die Familien. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Konfirmierten und die Gemeinde mit Gottes Segen in den kühlen, aber trocknen Mittag entlassen.

Geschichtenfrühstück der Kindergottesdienste

Gerechtigkeit mit Nutella- und Käsebrötchen Fast ausgehungert stürmten 25 Medenbacher und Auringer Kindergottesdienst-Kinder am Samstag, 17. Mai 2025 um 10 Uhr die Medenbacher Pfarrscheune, die für das Geschichtenfrühstück festlich und bunt eingedeckt war. Nach dem gemeinsamen Lied „Wir sind eingeladen zum Leben“ und einer „Atem-Meditation“ durften die Kinder endlich beherzt zugreifen. Es gab Brötchen, Fleischwurst, Käse, Marmelade, Nutella, Frischkäse und natürlich auch Tomaten und Obst. Schnell waren 4 Liter Kakao, aber auch Wasser oder Apfelschorle verteilt. Während des Frühstücks wurden Geschichten vorgelesen. In der Geschichte „Zwei für mich und eins für dich“ ging es um gerechtes Teilen, das nicht immer einfach ist. Auch nach dem Frühstück ging es mit dem Thema Gerechtigkeit weiter. In einer Mitmachgeschichte lernten die Kinder das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg kennen. Die Kinder fanden es zunächst nicht gerecht, dass alle Arbeiter, egal wie viele Stunden sie im Weinberg gearbeitet hatten, den gleichen Lohn bekamen. Aber sie konnten dann doch einsehen, dass Gott alle Menschen gleich behandelt und jedem gibt, was er braucht. Bei Gott kommt es nicht auf Leistung an. Es folgten noch verschiedene Spiele mit dem Schwungtuch und eine weitere Geschichte im Hof der Pfarrscheune bevor die Kinder nach zwei Stunden von ihren Eltern wieder abgeholt wurden.

Kinderkreuzweg durch Auringen

Am Karfreitag waren Kinder aus Auringen, Medenbach und Naurod eingeladen, in kindgerechter Form den Kreuzweg Jesu mitzugehen. Start war dieses Jahr in der ev. Kirche in Auringen. Die Mitarbeiterinnen der Kindergottesdienst-Teams aus Auringen und Medenbach, die diesen Kinderkreuzweg gemeinsam vorbereitet hatten, staunten, wie voll die Kirche war. 32 Kinder und 27 Erwachsene zogen nach dem Abendmahl in der Kirche weiter zur zweiten Station. Die 30 Liedhefte, in denen auch die einzelnen Stationen mit Bildern und Texten beschrieben waren und die gleichzeitig als „Stempelhefte“ dienten, reichten leider nicht für alle Kinder aus. Da musste manchmal geschwisterlich geteilt werden. An den einzelnen Stationen wurde mit bunten Bildern vom letzten Abendmahl, von der Gefangennahme Jesu, vom Kreuzweg und vom Tod Jesu erzählt. Nach der vorletzten Station zogen die Kinder, von denen immer zwei das Kreuz und die Kindergottesdienstkerze tragen durften, schweigend wieder in die Kirche ein. Damit die Kinder nicht mit den traurigen Gedanken an den Tod Jesu nach Hause gehen müssen, endet der Kinderkreuzweg immer mit dem Ausblick auf die Auferstehung an Ostern. An der letzten Station wurde deshalb gezeigt, wie die Frauen in die leere Grabhöhle blicken und ein Engel ihnen von der Auferstehung erzählt. Mit dem fröhlichen Lied „Halleluja, es ist Ostern“, dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen endetet der Kinderkreuzweg. Die Kinder durften anschließend im Gemeindehaus noch Blumentöpfe bemalen und bekleben und diese mit Erde und Kressesamen füllen.

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